Die Kindertagespflege ist ein Betreuungsangebot für Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren.
Sie stellt ein weiteres Standbein der Kinderbetreuung im RHK neben der Kita dar und hat eine besondere Bedeutung für Kinder unter drei Jahren, insbesondere aber im zweiten Lebensjahr.
Eine Kindertagespflegeperson (auch Tagesmutter oder Tagesvater genannt) betreut maximal fünf Kinder. Dadurch entsteht eine besonders familiennahe Betreuungsform. Die Betreuung findet meist im eigenen Zuhause der Betreuungsperson statt, kann aber auch im Haushalt der Eltern oder in angemieteten Räumen erfolgen. Auch die Betreuung von Schulkindern am Nachmittag ist möglich.
Die Betreuungszeiten sind in der Regel sehr flexibel und werden in Abstimmung mit dem Jugendamt festgelegt.
Kindertagespflegepersonen absolvieren eine Qualifizierung und erhalten anschließend bei Geeignetheit eine Pflegeerlaubnis durch das Jugendamt.
Infoveranstaltung & Weiterbildung
Um weitere Kindertagespflegepersonen im Kreis auszubilden, laden wir Interessierte herzlich zu einer Infoveranstaltung am 07.05.2026 ein.
Der nächste Qualifizierungskurs startet voraussichtlich im Herbst 2026 und endet im Sommer 2027 in Kooperation mit der VHS. Der Eigenanteil von 200€ wird nach Abschluss des Kurses und Aufnahme der Tätigkeit erstattet (der Kurs wird durch den Kreis sowie das Land finanziert).
Jetzt anmelden, vorbeikommen und informieren!
Der Weg in die Selbstständigkeit als Kindertagespflegeperson kann sich lohnen – für mehr Selbstbestimmung, Flexibilität und Freiheit.
🗓️ Infoveranstaltung
Ort: Haus Bretz, Bopparder Straße 13, 56288 Kastellaun
Datum: Donnerstag, 7. Mai 2026
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Interessierte werden gebeten, sich bis spätestens 30. April 2026 schriftlich anzumelden unter:
Landeselternausschuss fordert: Frühkindliche Bildung ernst nehmen und Wahlversprechen jetzt einlösen
Mainz, 10.04.2026. Der Vorstand des Landeselternausschusses der Kitas in Rheinland-Pfalz (LEA RLP) erinnert die Verhandlungspartner von CDU und SPD daran, ihre eigenen bildungspolitischen Versprechen konsequent umzusetzen. Beide Parteien haben im Wahlkampf die Bildung als zentrales Zukunftsthema hervorgehoben. Nun gilt es, diesem Anspruch auch in den Koalitionsverhandlungen gerecht zu werden.
„Bildung für Kinder beginnt in der Kita. Kitas sind Bildungs- und Demokratieorte, soziale Räume und zentrale Unterstützungssysteme für Familien und ihre Qualität entscheidet maßgeblich über Chancengerechtigkeit“, erklärt Annegret Neugschwender, Vorsitzende des LEA RLP.
Im Sondierungspapier bekennen sich CDU und SPD ausdrücklich dazu, „in Bildung von Anfang an“ zu investieren, Gebührenfreiheit zu sichern und jedem Kind die bestmögliche Förderung zu ermöglichen. Dieses Versprechen muss sich nun konkret im Koalitionsvertrag widerspiegeln, auch und insbesondere im Bereich der frühkindlichen Bildung.
Das vorgelegte Forderungspapier des LEA RLP benennt die aus Elternsicht notwendigen strukturellen Verbesserungen klar: verlässliche und bedarfsgerechte Rahmenbedingungen, eine dauerhaft verankerte Sprachförderung, bessere Personalschlüssel sowie wirksame Lösungen zur Absicherung personeller Ausfälle. Zentral ist zudem die verbindliche Stärkung der Elternmitwirkung als Demokratie-sicherungs- und Qualitätsmerkmal im Kita-System. Darüber hinaus braucht es dringend eine Professionalisierung der Trägerstrukturen und eine stärkere Verzahnung von Kita und Schule. Ein verpflichtendes Vorschuljahr lehnt der LEA RLP weiterhin ausdrücklich ab.
„Die frühkindliche Bildung darf im politischen Handeln nicht hinter den eigenen Ankündigungen zurückbleiben. Wer von Investitionen ‚von Anfang an‘ spricht, muss diese auch konsequent in den Kitas sichtbar machen“, so Neugschwender.
Der LEA RLP fordert die zukünftigen Koalitionspartner auf, ihre Ankündigungen mit konkreten Maßnahmen, verbindlichen Zeitplänen und ausreichenden finanziellen Mitteln zu hinterlegen. Nur so kann das gemeinsame Versprechen eingelöst werden: beste Bildungschancen für alle Kinder von Anfang an.
Hier finden Sie das Forderungspapier des Vorstandes des LEA RLP: Forderungspapier
Bei unserer nächsten KEA-Vollversammlung erwartet euch ein spannender Impuls: Unser Vorstandsmitglied Katrin Morscheiser von MUTentbrannt wird über den gesunden Umgang mit digitalen Medien bei Kita Kindern sprechen.
Dabei geht es ausdrücklich nicht ums Verbieten, sondern darum, wie Kinder digitale Medien sinnvoll, bewusst und altersgerecht nutzen können – und wie wir sie dabei als Eltern gut begleiten und Vorbild sein können.
Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen in Kürze. Wir freuen uns schon jetzt auf eure Teilnahme!
Forschende haben herausgefunden, dass Kinder von Akademikern in den ersten Lebensjahren Millionen Wörter mehr hören als Kinder aus sozioökonomisch schwächeren Familien. Eine häufig zitierte Studie geht sogar von einem Unterschied von 30 Millionen Wörtern aus.
Dass Sprache ein Schlüssel zum Erfolg und wichtig für unseren Bildungsweg ist, ist kein Geheimnis. Doch was bedeutet das konkret für den Familienalltag? Was können wir als Eltern selbst tun, um die sprachliche Entwicklung unserer Kinder zu unterstützen?
Diesen spannenden Fragen gehen wir gemeinsam mit unserer Referentin Nicole Schneider auf den Grund. Freut euch auf Impulse, praktische Ideen für zu Hause und Raum für Austausch.
📅 21.04.2026 🕗 20:00 Uhr 💻 Online über Microsoft Teams 📧 Den Zugangslink erhaltet ihr vorab per E-Mail.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen – wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit euch!
Anmeldungen sind für diese Veranstaltung geschlossen
Frühkindliche Bildung betrifft alle jungen Familien – unabhängig davon, ob sie gerade einen Kita-Platz suchen, ihr Kind bereits betreut wird oder sie sich auf den Übergang in die Grundschule vorbereiten. Für Kinder ist die Kita ein zentraler Lebensort, an dem sie Sicherheit, Beziehungen, Bildung und Förderung erfahren. Für Eltern ist sie Voraussetzung für Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für einen verlässlichen Familienalltag.
Die Qualität frühkindlicher Bildung entscheidet darüber, wie gut Kinder in ihrer Entwicklung begleitet werden. Sie prägt Sprachentwicklung, soziale Kompetenzen, Teilhabechancen und den weiteren Bildungsweg. Gleichzeitig zeigt der Kita-Alltag vieler Familien, dass gute frühkindliche Bildung keine Selbstverständlichkeit ist: Personalmangel, hohe Belastung der Fachkräfte, eingeschränkte Öffnungszeiten, mangelhafte Trägerqualität und fehlende Verlässlichkeit wirken sich unmittelbar auf Kinder und Familien aus.
Die Rahmenbedingungen für Kitas werden maßgeblich auf Landesebene gestaltet. Landespolitik entscheidet über gesetzliche Vorgaben, Qualitätsstandards, Finanzierung, Personalbemessung und Unterstützungssysteme. Die Landtagswahl bestimmt somit, welche Priorität frühkindliche Bildung in den kommenden Jahren erhält – und ob sich die Bedingungen für Kinder, Eltern und Fachkräfte spürbar verbessern.
Für Eltern ist deshalb entscheidend zu wissen, welche Vorstellungen und konkreten Maßnahmen die Parteien zur frühkindlichen Bildung verfolgen. Die Auswertung der Wahlprogramme macht sichtbar, welche Themen aufgegriffen werden und wo Unterschiede bestehen. Sie soll Eltern dabei unterstützen, sich informiert eine eigene Meinung zu bilden – im Interesse der Kinder und ihrer Zukunft.
Positionen des LEA-Vorstands zu ausgewählten Themen:
Kein verpflichtendes letztes Kitajahr: dies greift stark in die Rechte der Eltern ein, ohne automatisch bessere Bildungschancen zu garantieren. Solange Fachkräftemangel und Qualitätsprobleme bestehen, kann eine Pflicht sogar Überforderung statt Förderung bedeuten. Außerdem profitieren nicht alle Kinder gleichermaßen, und Zwang kann Vertrauen sowie Kooperation mit Familien schwächen. Sinnvoller sind freiwillige, niedrigschwellige Angebote und gezielte Unterstützung statt pauschaler Verpflichtung.
Ein kostenfreies Mittagessen für alle Kita-Kinder ist ein wichtiger Schritt für mehr Chancengleichheit. Eine gesunde Mahlzeit darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen, sondern muss allen Kindern gleichermaßen zugänglich sein. Damit wird Teilhabe gestärkt, Familien werden entlastet und kindliche Gesundheit frühzeitig gefördert.
Langfristig braucht es eine schrittweise Erhöhung des Personalschlüssels in den Kitas in Rheinland-Pfalz, um pädagogische Qualität, Kinderschutz und verlässliche Betreuung nachhaltig zu sichern. Gleichzeitig muss dieser Weg realistisch gestaltet werden: Eine sofortige Umsetzung würde die Situation kurzfristig weiter verschärfen, da schon heute Fachkräfte fehlen und Einrichtungen gezwungen wären, Betreuungszeiten zu reduzieren oder Gruppen zu schließen. Deshalb braucht es einen verbindlichen Stufenplan, der Verbesserungen ermöglicht und zugleich die Kitas handlungsfähig hält.
Alltagsintegrierte Sprachförderung in Kitas ist extrem wichtig, denn Sprache ist der Schlüssel zur Bildung und zur Welt – sie eröffnet Kindern neue Wege und schafft echte Chancengleichheit. In Rheinland-Pfalz wird bereits einiges getan, es gibt zahlreiche Programme und Projekte zur Sprachförderung. Entscheidend ist jetzt, diese Angebote langfristig zu verstetigen, flächendeckend abzusichern und konsequent an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auszurichten, damit alle Kinder bestmöglich profitieren.
Die Beitragsfreiheit in Kitas ist ein wichtiger Schritt für mehr Bildungsgerechtigkeit. In Rheinland-Pfalz gilt sie aktuell ab zwei Jahren – langfristig wünschenswert wäre eine Beitragsfreiheit für alle Kinder. Frühkindliche Bildung ist keine Privatsache, sondern eine zentrale Grundlage für gleiche Chancen. Beitragsfreie Kita-Plätze entlasten Familien, fördern Teilhabe und stellen sicher, dass alle Kinder unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern Zugang zu guter Bildung und Förderung erhalten.
Mehr Geld für das Kita-System ist dringend notwendig, um Kommunen zu entlasten und die Qualität in den Einrichtungen nachhaltig zu verbessern. Entscheidend ist dabei, dass zusätzliche Mittel gezielt dort ankommen, wo sie den größten Effekt haben: bei Personal, Ausstattung, Fortbildung und verlässlichen Rahmenbedingungen im Alltag. Nur wenn Investitionen sinnvoll gesteuert werden, können sie wirklich zu besserer Betreuung, mehr Bildungsqualität und spürbarer Entlastung für Kinder, Familien und Fachkräfte führen.
Im Folgenden haben wir die Wahlprogramme der Parteien, die zur Landtagswahl antreten, miteinander verglichen. Für ein besseres Bild bitte auf das folgende Vorschaubild klicken:
Das komplette Dokument kann hierheruntergeladen werden.
Da uns derzeit vermehrt Fragen zu diesem Thema erreichen, stellen wir hiermit die vom LEA veröffentlichten Informationen zur Verfügung.
Was darf eine Kita an Kosten verlangen? Der Landeselternausschuss (LEA) möchte in Absprache mit dem Bildungsministerium über die rechtlichen Grundlagen zur Kostenbeteiligung in Kindertageseinrichtungen in Rheinland-Pfalz informieren. Immer wieder kommt es zu Unsicherheiten rund um sogenannte Zusatzkosten wie Bastelgeld, Teegeld oder andere Pauschalen. Hier findet ihr eine Übersicht, was erlaubt ist und was nicht.
Hierkönnt ihr euch die Infos auch als pdf herunterladen.
Was dürfen Kitas verlangen? • Für Kinder unter zwei Jahren sowie für Hortkinder dürfen Beiträge erhoben werden. Diese werden vom örtlichen Jugendamt festgesetzt und veröffentlicht (und müssen einkommensabhängig gestaffelt sein, was sich aus § 90 Abs. 3 SGB VIII ergibt). • Für die Mittagsverpflegung dürfen Eltern Beiträge zahlen. Diese können einkommensabhängig gestaffelt werden. • Eine Unterstützung über das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) ist möglich, wenn Anspruch besteht. Beratung und Unterstützung bei der Beantragung finden Eltern bei der Kita-Sozialarbeit oder dem zuständigen Jugendamt, das nach SGB VIII (§ 90 Abs. 4 S. 3) verpflichtet ist, die Eltern über die Möglichkeit einer Antragstellung auf Erlass oder Übernahme der Kosten zu beraten.
Was dürfen Kitas nicht verlangen? Laut aktueller Rechtslage in Rheinland-Pfalz ist es nicht zulässig, Eltern zur Zahlung folgender Beiträge zu verpflichten: • Bastelgeld • Teegeld • Taschentüchergeld • Desinfektionsgeld • Entwicklungsgeld • oder andere vergleichbare Pauschalen. Diese Kosten gehören zu den Sachkosten einer Einrichtung und müssen vom Träger finanziert werden.
Dürfen Eltern spenden? Ja, freiwillige Spenden der Eltern sind möglich, aber: • Die Spende darf nicht eingefordert oder erwartet werden. • Kinder dürfen nicht benachteiligt werden, wenn keine Spende erfolgt. • Die Teilnahme an Aktivitäten darf nicht abhängig von einer Zahlung gemacht werden.
Rechtlicher Hintergrund Die Finanzierung der Kita-Angebote ist gesetzlich geregelt (§ 27 Abs. 2 und § 5 Abs. 2 Satz 1 KiTaG RLP). Zusatzkosten dürfen nicht auf Eltern abgewälzt werden, sondern müssen gemeinsam mit dem örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe abgesichert sein.
Für alle Kinder gleiche Chancen! Ein Kita-Besuch soll nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Alle Kinder haben das Recht auf gleiche Teilhabe und Förderung unabhängig vom Einkommen ihrer Familien. Bei Fragen oder Unsicherheiten wendet euch gerne an den Träger der Einrichtung, an die zuständige Jugendhilfe oder den Kreis- oder Stadtelternausschuss (https://www.lea-rlp.de/keas-steas).
Das Ausschreibungsverfahren für die neue Konsultationskita-Staffel 2027-2030 ist gestartet – alle wichtigen Infos hierzu finden sich auf dem Kitaserver:
Die pädagogischen Schwerpunkte, mit denen sich Einrichtungen bewerben können, wurden auf sechzehn Themen ausgeweitet. So könnte es u. a. zum ersten Mal eine Konsultationskita mit dem Schwerpunkt „Kita-Bau – Pädagogische Raumgestaltung in Kitas“ geben und auch Themen wie KI und Schwimmen haben mit den Schwerpunkten: „Digitale Medien und KI in der Kita“ und „Wassergewöhnung – Zug um Zug schwimmen lernen“ Einzug gehalten.
Bewährte Schwerpunkte wurden beibehalten und teilweise ergänzt, so z. B. die Schwerpunkte „Personalmanagement in der Kita – Verlässlichkeit der Betreuung“, „Kita als Ausbildungsbetrieb“ und „Sprachbeauftragte – Schlüsselposition für Sprachbildung und Sprachförderung“.
In diesem Jahr wurde die Ausschreibung des Schwerpunktes Sprache angepasst. Der Fokus liegt nun auf den Sprachbeauftragten einer Einrichtung.
Wir würden uns sehr freuen, wenn erneut zahlreiche Kitas aus unserem Kreis zu den Konsultationskitas zählen würden.
Nach langen Vorbereitungen steht nun die neue Ausbildung zur/zum sozialpädagogischen Assistentin/Assistenten in den Startlöchern – und das sogar bei uns an der BBS Boppard.
Die dreijährige praxisintegrierte Ausbildung bietet eine attraktive Ausbildungsvergütung sowie die Möglichkeit einer Verkürzung auf zwei Jahre.
Wie sagt das Kinderlied so schön: „Es rappelt in der Kiste …“ Dieses Mal war der KEA in der Rappelkiste in Gödenroth unterwegs.
Gerappelt hat es dort allerdings weniger – stattdessen war es ein wahnsinnig spannender Besuch, der uns viele wertvolle Eindrücke vermittelt hat. Besonders beeindruckend war zu sehen, wie Inklusion im Alltag wirklich gelingen kann: offen, selbstverständlich und mit ganz viel Herz.
Wir bedanken uns herzlich für die Einblicke, den Austausch und die tolle Atmosphäre vor Ort.
Am 9.12.2025 haben die KEA-Delegierten gewählt. Wir möchten uns herzlich bei euch allen für die hohe Beteiligung und das große Interesse an diesem Abend bedanken – das zeigt, wie wichtig uns die gemeinsame Arbeit ist.
Umso mehr freuen wir uns, euch nun den neuen Vorstand vorstellen zu dürfen und gemeinsam die kommenden Aufgaben anzugehen. Vielen Dank für euer Vertrauen und eure Unterstützung.
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